Die Treidler

Archiv 2014

 12. und 13. Dezember 2014

DIE TREIDLER auf dem Weihnachtsmarkt

 

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Kunstpostkarten
Bilder

02.11. – 30.11.2014

                   

 Hama Lohrmann - Jürgen Braun

                     2.-30.November 2014

Kunsthaus Frankenthal, Hans-Kopp-Straße 22, 67227 Frankenthal

Vernissage: Sonntag, 2.11., 16 - 18 Uhr
Einführung: Beate Steigner-Kukatzki

Finissage So. 30.11., 11 - 13 Uhr

       
 

Hama Lohrmann

Land Art

Hama Lohrmann verwendet in der Natur vorgefundene Materialien, um damit Anordnungen in die Natur zu setzen. Seine Zeichen eines menschlichen Eingriffs setzt er an extreme, unbesiedelte Orte, die den Ursprung der Erde heraufbeschwören: in Sand- und Steinwüsten, ins  Hochgebirge, auf die Lavaflächen von Vulkaninseln, auf allen Kontinenten. Diese Plätze hat Hama Lohrmann zu Fuß aufgesucht, als grundlegender und wesentlicher Teil seiner Arbeit. Am Ende steht die Dokumentation durch Fotos. Land Art ist hier Ausdrucksform für die Idee einer  elementaren Existenz.

 

 

Jürgen Braun  

Frankenthal  re-visited: Grafiken und Bilder

            Nach dem Jahr 1977, in dem er den „großen Kunstpreis der Stadt Frankenthal“ in der Sparte Grafik erhielt, und 1989, als er Perron-Förderpreisträger in der Sparte Malerei wurde, kommt Jürgen Braun nun wieder nach Frankenthal. DIE TREIDLER geben Einblick in sein aktuelles Schaffen, das in der Pfalz und in Schweden entstanden ist:  Der Künstler spielt mit den Bildelementen, verflicht Figuratives und Abstraktes, sodass aus dem Chaos Ordnung entsteht. Zu sehen sind neben Malerei und Radierungen computerunterstützte Grafik und neue Computergrafiken.

 

                  

16. Oktober 2014   

Hama Lohrmann unterwegs um Frankenthal

 

  

       

 

 

 

 

beim Aufbau

Buch Sinn

 Installation der TREIDLER in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Frankenthal 
von Alis Hoppenrath und Adam Tumele


07.09. - 28.09.2014

 

Papier Sinn

Gemeinschaftsausstellung der Kunst schaffenden TREIDLER-Mitglieder

      Zum Motto des Kultursommers „Mit allen Sinnen“ präsentieren die Kunst schaffenden Mitglieder des Kunstvereins DIE TREIDLER in einer Gemeinschaftsausstellung ihre jeweils individuellen Werkschöpfungen. Gemeinsam ist allen Arbeiten die Verwendung des Materials Papier: als Zeichenunterlage, in Bildern, als Grundlage für Aktionen und plastische Arbeiten.

Eröffnung: Sonntag, 7. September, 16 Uhr

Kunsthaus Frankenthal, Hans-Kopp-Straße 22

 Ursula Faber - Susanne Rosa Geiger - Joachim Hanisch - Isolde Hesse - Ingrid Kußmaul - Ulrike von Münchhausen - Helmut Ried - Gabi Sann - Adam Tumele - Dimana Wolf

Musikalischer Beitrag: Irina Kawerina, Akkordeon 

                                                                                                                                                     

 

Zum Thema "PapierSinn" zeigt die Friedrich-Schiller-Realschule plus eine Auswahl von Arbeiten aus folgenden Klassen:

Klasse 5f und Abschlussklassen (Leitung: Sylvia Bohrmann in Kooperation mit Gaby Sann)

Klasse 7d (Leitung: Bärbel Jurkiewicz)
Klassen 7c und 7d (Leitung: Thomas Kuhnle)

Klassen 10 (Leitung: Alexander Jantzer)

Finissage: Sonntag, 28. September, 15 Uhr

                               Die Bläserklasse 6a der Friedrich-Schiller-Realschule plus Frankenthal spielt ein Stück auf Papier-Instrumenten und weitere Stücke aus dem Repertoir.

                               Leitung: Claudia Müller und Janine Welsch

 

  

27.04. – 23.05.2014 

   

Stefan Engel

 

Lebensfutterale

Grafiken und Skulpturen

Eröffnung am So., 27. April. 16 Uhr

Einführung: Michaela Buchheister, Chefredakteurin der Zeitschrift ARTPROFIL

Musikalischer Beitrag: Sigrun Schumacher, Gesang und Violine, Robert Kesternich, Piano

                     

Stefan Engels neueste Gehäuse - bühnenartige Kulissen, futuristische Hemisphären und „Behausungen für Avatare“ - reflektieren Visionen eines verinselten, sich im Labyrinthischen  verlierenden Lebens. Meist scheinen diese Gehäuse mehrfach  „wiederbesiedelt“ worden zu sein, weshalb sie bisweilen wie archäologische Grabungsmodelle wirken.

Neben Klaustrophobischem drängt sich dem Betrachter angesichts Engels Plastiken auch der positive Gedanke kontemplativer Orte auf. Das führt schließlich zu dem Paradoxon, dass  der Mensch nicht selten widersprüchlich handeln muss, um zum Ziel zu gelangen: Sich einschließen, um Beschränkungen zu überwinden.

 

 

 

16.03. – 13.04.2014 

 

Zwei  Frauen. Zwei Welten.

 

Barbara Fuchs, Malerei / Katalin Moldvay, Installationen

 

              

Beide Künstlerinnen haben sich mit Leidenschaft der Erforschung des Menschen und seiner Umwelt  verschrieben: Barbara Fuchs setzt sich mit der Bilderflut der Gegenwart auseinander und filtert Einzelheiten heraus, die sie in ein neues Beziehungsgeflecht, in fiktive Situationen und überraschende Formate bringt.

            

atalyn Moldvay erforscht Strukturen. Mit Fotos, Zeichnungen und raumgreifenden Objekten richtet sie den Blick auf die vom Menschen geschaffene Umwelt, beschreibt Veränderung, macht Energien sichtbar. Dies tut sie in einer auf das äußerste reduzierten Farbsprache und in ortsbezogenen Installationen

Katalyn Moldvay erforscht Strukturen. Mit Fotos, Zeichnungen und raumgreifenden Objekten richtet sie den Blick auf die vom Menschen geschaffene Umwelt, beschreibt Veränderung, macht Energien sichtbar. Dies tut sie in einer auf das äußerste reduzierten Farbsprache und in ortsbezogenen Installationen.